Schlagwort «Ungarn»
Alles nur ein Traum? – Ungarische Impressionen
Nachrichtenmosaik – Neue Folge 33
Gesammelte aktuelle Informationen und Nachrichten bzw. Links, jeweils als Momentaufnahme und als Angebot zum Verständnis von Zusammenhängen und Hintergründen der massenmedial verbreiteten Informationen.
Themen: Unrecht durch Corona-Krise; Brandbrief gegen mRNA-Technologie; Irritierendes Paul-Ehrlich-Institut; Klartext aus der Slowakei; Die Grenzen Europas; Kriminell-erpresserische US-„Diplomatie“; Klartext aus Ungarn; Warnung vor „Agenda 2030“; Reale Dystopie in Vorbereitung
Als der Ostblock auf dem letzten Loch pfiff – Vorspiel zum „Mauerfall“
Am 30. September 1989 hat sich die Ohnmacht der damaligen DDR-Partei- und Staatsführung unter Erich Honecker auf eine dramatische und deutliche Weise gezeigt. Im Rückblick darauf erscheint der Weg zur Grenzöffnung am 9. November folgerichtig und unaufhaltsam. Die Ereignisse haben auch klar gemacht: Moskau hilft nicht mehr.
September 1989: Ein Loch im „Eisernen Vorhang“ und ein Angebot der BRD an die DDR
Der 10. September 1989 gehört zu den wichtigen Daten in der Chronik des Untergangs der DDR vor 30 Jahren. Was an diesem Tag geschah, hat besonders durch die Folgen für Schlagzeilen gesorgt. Und an dem Tag hat sich schon gezeigt, in welche Richtung der Zug für das untergehende Land fährt – und wer vorn in der Lok stand. Eine Nachbetrachtung.
August 1989: Wie ein grenzüberschreitendes Picknick für eine Massenflucht genutzt wurde
Vor 30 Jahren hat ein kurze Zeit offenes Tor an der ungarisch-österreichischen Grenze eine Massenbewegung von DDR-Bürgern ausgelöst. Die Organisatoren haben das nicht geplant, doch andere haben nachgeholfen. Das spielt kaum eine Rolle bei den offiziellen Erinnerungen an das Ereignis. Weggelassen wird, was nicht passt – obwohl es nachlesbar ist.
Vor 30 Jahren: „Eisernen Vorhang“ mit Drahtschere geöffnet
Die Außenminister Österreichs und Ungarns haben am 27. Juni 1989 den Grenzzaun zwischen beiden Ländern durchschnitten. Das gilt als eines der Ereignisse, die die Maueröffnung am 9. November 1989 und den Untergang der DDR einleiteten. Im Interview klärt der österreichische Historiker Stefan Karner über die Aktion und die Hintergründe auf.
„Ostblock in der EU“: Antwort auf deutsche Dominanz
Den Staaten Ost- und Mitteleuropas droht, weiter nur Absatzmarkt für deutsche Produkte und Werkbank deutscher Konzerne zu sein. Dagegen regt sich Widerstand durch die national-konservativen Regierungen dieser Länder. Hinter dem angeblichen neuen „Ostblock in der EU“ steckt mehr, wie eine Analyse zeigt. Die Frage bleibt, wer sich am Ende durchsetzt.
Moskau oder Peking oder neuer „Ostblock“ – die EU auf Sündenbock-Suche
Die Europäische Union hat kein Problem mit einem neuen „Ostblock“ oder einer angeblichen Einmischung Russlands, sondern ist für ihre Krise selbst verantwortlich. Darauf machen zwei Politikwissenschaftler aufmerksam. Für sie ist die EU-Skepsis in Prag, Bratislava, Warschau, Budapest und auch Wien verständlich und hausgemacht.