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„Absurd und gefährlich“ – Ex-SPD-Politiker kritisiert antirussische Konfrontation

Deutliche Kritik an der gegenwärtigen deutschen Politik gegenüber Russland übt Albrecht Müller. Darin schließt er die eigene Partei, die SPD ein, in der er jahrzehntelang verantwortliche Positionen innehatte. Statt Vertrauen wird Konfrontation aufgebaut, kritisiert er und äußert Verständnis für die russische Reaktion. Er warnt vor der Kriegsgefahr.

Wo Ost und West im Kalten Krieg echte und Freizeit-Spione austauschten

Die Glienicker Brücke zwischen Berlin und Potsdam ist als „Agentenbrücke“ in die Geschichte des Kalten Krieges eingegangen – als Ort dreier Agentenaustausche 1962, 1985 und 1986. Was beim ersten Mal heimlich geschah, wurde beim zweiten Mal auf US-Wunsch von einem TV-Team gefilmt, während beim dritten Mal auch die DDR für großes Aufsehen sorgte.

Deutsch-russische Suche nach Antworten auf soziale Fragen trotz politischer Störungen

Russland und Deutschland haben ähnliche soziale Probleme. Darüber sowie über mögliche Lösungen haben sich die Teilnehmenden des III. Deutsch-Russischen Sozialforums vom 17. bis 19. Mai ausgetauscht. Auf russischer Seite gibt es großes Interesse an deutschen Erfahrungen. Deutsche Teilnehmer haben sich vom russischen Engagement beeindruckt gezeigt.