Politologe: „Kriege sind wieder denkbar“

Wenig Zweifel an westlicher Politik, Russland als strategischer Gegner und Sorge vor der Schwäche der uneinigen EU – das treibt einflussreiche deutsche Politikwissenschaftler und Politiker um. Russland, China, der Iran und der politische Islam bedrohen den Westen. So sehen es deutsche Transatlantiker. Donald Trump macht ihnen ebenfalls Sorgen.

Regierung weiß Bescheid: „Wir genehmigen das Töten von Zivilisten!“ – Ex-Offizier

Die Bundeswehr ist nicht nur mit Aufklärungs-Jets am Luftkrieg gegen den Islamischen Staat (IS) beteiligt. Auch Berater der Bundesregierung prüfen jedes Ziel der internationalen Anti-IS-Koalition. „Die sagen: Dieses Ziel darf maximal zehn zivile Tote kosten.“ Dann wird gebombt, so der Ex-Nato-Luftkriegsplaner Ulrich Scholz gegenüber Sputnik.

„Weltpolitisch katastrophal“: Statisten mit Russisch-Kenntnissen für US-Kriegsübungen gesucht

„Das bedeutet nichts Gutes“ – so reagiert Tobias Pflüger, Vizevorsitzender der Linkspartei, auf eine Stellenanzeige, mit der in Deutschland Statisten für US-Kriegsübungen gesucht werden. Dafür sollen auch Russisch-Kenntnisse mitgebracht werden. Für Pflüger ist es mit Blick auf den NATO-Aufmarsch gegenüber Russland ein „Hinweis darauf, was tatsächlich passiert“.

Mit Aufklärung gegen „unerträgliche soziale Spaltung“? – Bündnis fordert Umverteilung

30 Organisationen wollen gemeinsam für mehr soziale Gerechtigkeit in Deutschland sorgen. Die soll erreicht werden, in dem von Reich zu Arm umverteilt wird. So nennt sich das Bündnis auch: „Reichtum Umverteilen – Ein gerechtes Land für alle!“ Es setzt vor allem auf Aufklärung und weniger auf spektakuläre Aktionen, trotz der „skandalösen Lage“.