Kategorie «Russland»

Deutsche und russische Historiker zeigen der Politik: Austausch kann Probleme lösen

Seit 20 Jahren gibt es die gemeinsame Deutsch-Russische Geschichtskommission, ins Leben gerufen von Helmut Kohl und Boris Jelzin. Beim Jubiläum in Berlin haben sich viele Gemeinsamkeiten, aber auch einzelne unterschiedliche Sichten gezeigt. Einigkeit bestand in einem: Russland und Deutschland erreichen gemeinsam mehr als gegeneinander.

Begeht Trump „Hochverrat“? USA-Experte klärt über Anti-Trump-Buch auf

Deutsche Medien und Verlage sind bei Vorwürfen gegen Donald Trump weniger vorsichtig als seine Gegner in den USA. Das sagt der Politologe Martin Thunert mit Blick auf das Anti-Trump-Buch des Briten Luke Harding. Thunert schließt russische Einflussversuche nicht aus, stellt aber fest: „Wer mit Hillary unzufrieden war, brauchte nicht die Russen.“

„Ungeheuerlich oberflächliche Manipulation“: Britisches Buch zu Trump und Russland

Einen „Skandal, wichtiger und größer als Watergate“, will der britische Journalist Luke Harding aufdecken: Wie der Kreml angeblich den US-Präsidenten Donald Trump benutzt und steuert. Darüber hat er ein Buch geschrieben. Kritiker werfen ihm Oberflächlichkeit und Meinungsmache vor. Sie warnen vor den Folgen der antirussischen Stimmungsmache.

100 Jahre Oktoberrevolution: Kehren die alten Gespenster zurück?

Wie es zur Revolution in Russland im Oktober 1917 kam und den Bolschewiki gelang, die Macht zu erringen, ist Schwerpunktthema in der mehrsprachigen Monatszeitung „Le Monde diplomatique“ aus Frankreich. Neben Beiträgen über Ursachen und Kritik an der „Diktatur über das Proletariat“ ist auch zu lesen, wie das Ereignis heute nachwirkt.

Zwischen Gewalt und Frieden: Oktober-Revolution vor 100 Jahren

Die inneren und äußeren Bedingungen, die 1917 in Russland zur Revolution führten und die Existenz der daraus entstandenen Sowjetunion bestimmten, sind Thema der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „WeltTrends“. Darin geht es ebenso um die Folgen für Nachbarländer. Aus Moskau stammt ein Bericht über das Echo des Jubiläums im heutigen Russland.

„Besorgniserregend“: Berlin benutzt Feindbild Russland für Militarisierung

„Entweder schlichtes Denken oder verwerfliche politische Absichten“ vermutet der Ex-Diplomat Frank Elbe bei einflussreichen deutschen Politikwissenschaftlern. Diese wollen mit Russland brechen, kritisiert er im aktuellen Heft der Zeitschrift „multipolar“. Diese ist den „Sicherheitsdoktrinen eurasischer Mächte“ gewidmet und blickt darüber hinaus.